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1796 erste Formulierung des SIMILE in der Schrift: „Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen nebst einigen Blicken auf die bisherigen“, Hufelands Journal, Band 2, Königslutter
1801 „Heilung und Verhütung des Scharlachfiebers“, Gotha,
„Über die Heilkraft kleiner Gaben der Arzneien überhaupt und der Belladonna insbesondere“ (Hufelands Journal Bd. XIII)
1805 Ergebnisse geprüfter Arzneimittel: „Fragmenta de viribus medicamentorum positivis in sano corpere observatis“ und „Aesculap auf der Wagschale“, Leipzig
1806„Heilkunde der Erfahrung“ (Vorläufer des Organon), Leipzig
1810 „Organon der rationellen Heilkunde“ 1. Auflage, Leipzig
1811 erstmals Erwähnung des Begriffes „Verdünnung“ im Sinne von Potenzierung
1811-21 sechs Bände „Reine Arzneimittellehre“ 1. Auflage, Dresden
Vorlesungen über Pharmakologie an der Universität Leipzig
1812 Habilitation: „De helleborismo veterum“
1819-35 Leibarzt des Herzogs Ferdinand von Anhalt-Köthen, Ernennung zum Hofrat
1827 benutzt Hahnemann den Begriff „Potenzierung“ zum ersten mal offiziell
1828 „Die chronischen Krankheiten, ihre eigentümliche Natur und homöopathische Heilung“ 1. Auflage, Dresden
1829 Gründung des „Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte“
1830 Tod seiner Ehefrau Henriette
1831 Cholera-Epidemie, Vorahnung der Krankheitsübertragung durch „kleinste Lebewesen“, Veröffentlichungen über die „asiatische Cholera“
1835 Heirat mit Melanie D'Hervilly (1802-1878) und Umzug nach Paris
1839 das Wirksamkeitsprinzip: „Homöopathische Dynamisierungen sind wahre Erweckungen in natürlichen Körpern der verborgen gelegenen arzneilichen Eigenschaften“
1843 Samuel Hahnemann stirbt am 2. Juli und wird auf Montmartre beigesetzt
1898 Exhumierung und Beerdigung bei den „Unsterblichen Frankreichs“ auf dem Friedhof Pére Lachaise
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